September 2017 goals

September Goals (1 von 1)

Der Herbst ist da! So sehr wir den Sommer auch genossen haben (bald mehr zu unserer Summer-Fun-Liste), freue ich mich einfach immer auf den Jahreszeitenwechsel. Also, her mit dem Pullover-Wetter, den Waldspaziergängen, dem Pfützenhüpfen und Kürbisschnitzen! Wir sind bereit.

Nachdem der August unser Haus vorübergehend in ein Lazarett verwandelte (ich sag nur Bronchitis, BobbyCar-Unfall und Handgelenk-OP), kann es im September ja nur besser werden! So langsam sind alle über den Berg und es steht einiges an, worauf wir uns diesen Monat freuen können.

Jetzt aber erst ein kurzer Rückblick auf den August:

  • Zumindest eines der beiden Fotobücher bestellen: „Amos Vol. 1“ oder „Fuerteventura“  (Juhuu! Amos erstes Fotobuch ist tatsächlich fertig!)
  • Papas Todestag mit der Family in der Schweiz verbringen
  • Urlaub im „Hotel Mama“ machen
  • Julias Junggesellinnen-Abschied fertig planen und feiern!
  • Summer Fun List fertig abhaken und Rückblick posten (kommt sobald ich wieder schneller tippen kann)
  • abends nicht snacken 
  • Jedes (!) Wochenende laufen gehen (Ich war zwei Mal laufen, immerhin)
  • Kindersachen für den Flohmarkt sortieren
  • Outfits für die Hochzeit im September entscheiden, ggf. ergänzen
  • Telefonieren! Meine Freundinnen kamen im Juli viel zu kurz.  (Ich würde mal sagen, halb abgehakt)
  • Utensilo für Küche recherchieren, Chaos auf/im Bauernschrank beseitigen
  • Fotoprojekt aufholen (April, Juli und August fehlen mir noch!)

 

Hier die Liste für September:

  • Rückblick „Summer Fun Liste“ posten
  • Fall Fun Liste erstellen
  • Herbstbastelei überlegen
  • Äpfel pflücken
  • Social Media freie Wochenenden ausprobieren
  • Grateful Journal recherchieren
  • Kürbisfest besuchen
  • Geburtstagswunschliste aktualisieren
  • die Hochzeit einer sehr guten Freundin feiern!!
  • wählen gehen

Und ihr? Freut ihr euch auch so auf den Herbst? Oder trauert ihr dem Sommer hinterher? Wenn ihr Ideen für unsere „Fall Fun Liste“ habt, immer her damit!

 

August 2017 goals

JGA (9 von 38)

Okay. So spät war ich noch nie dran, meine Goals für den Monat zu posten. Ich hab mich kurz gefragt, ob es sich überhaupt noch lohnt… Die Hälfte der Punkte sind nämlich schon abgehakt: Zeit mit Familie und Freunden im schönen Schwarzwald verbringen, Papas Todestag mit Familie in der Schweiz verbringen, einen schönen Junggesellinnen-Abschied (s. Foto oben) feiern und und und. Deshalb habe ich meinen Laptop bislang kaum angerührt. Auch mal schön! Was für den Rest des Monats ansteht, kommt gleich. Jetzt erst mal einen kurzen Rückblick auf den Juli:

  • Fotobuch „Amos Vol. 1“ und „Fuerteventura“ bestellen (Aahhh! Ob das noch was wird?!)
  • Erdbeeren pflücken (wir waren leider zu spät!)
  • Noch mal Erdbeer-Limes und -Tiramisu machen (war beides einfach zu lecker!)
  • Meine fünf liebsten Erdbeerrezepte posten
  • Summer Fun Liste posten und abhaken  (ich habe beschlossen, lieber einen Rückblick zu posten)
  • Klettern mit Freunden
  • Draußen zu Abend essen
  • Staycation genießen
  • Die Kita-freie Zeit genießen (Marktfrühstück, Ausflüge, Besuch haben)
  • zwei Wochen ohne Süßigkeiten (ups – das stand auf der Liste? ABER ich habe wenigstens abends so gut wie gar nicht gesnackt! Gilt, oder?)
  • mindestens zwei Mal die Woche Sport machen (Mal abgesehen von der ersten Juliwoche hab ich den Punkt so gut wie gar nicht umgesetzt. Eieiei.)

August Goals:

  • Zumindest eines der beiden Fotobücher bestellen: „Amos Vol. 1“ oder „Fuerteventura“
  • Papas Todestag mit der Family in der Schweiz verbringen
  • Urlaub im „Hotel Mama“ machen
  • Julias Junggesellinnen-Abschied fertig planen und feiern!
  • Summer Fun List fertig abhaken und Rückblick posten
  • abends nicht snacken
  • Jedes (!) Wochenende laufen gehen
  • Kindersachen für den Flohmarkt sortieren
  • Outfits für die Hochzeit im September entscheiden, ggf. ergänzen
  • Telefonieren! (Meine Freundinnen kamen im Juli viel zu kurz. Sorry!)
  • Utensilo für Küche recherchieren, Chaos auf/im Bauernschrank beseitigen
  • Fotoprojekt aufholen (April, Juli und August fehlen mir noch!)

Noch knapp zwei Wochen übrig, ich mach mich besser mal an die Arbeit! Eine schöne zweite Augusthälfte wünsche ich euch!

Yummy | Meine fünf liebsten Erdbeer-Rezepte

Die Erdbeerzeit ist ja leider schon wieder (so gut wie) vorbei! Und wir waren zu spät fürs Selbstpflücken! Aber gegessen haben wir viiiiele! Und ein paar Rezepte ausprobiert, die ich heute mit euch teilen will:

ErdbeerRezepte

Foto-Quellen von oben links im Uhrzeigersinn: ich, Heavenlynn Healthy, Tastesheriff, Tummy Love, Living at Home
  1. Erdbeer-Marmelade: Das haben wir diesen Sommer mehrmals gekocht, da es so einfach ist! Ich halte mich einfach an die Anleitung auf der Gelierzucker-Packung. Und auch wenn sich Erdbeer-Basilikum oder Erdbeer-Minze (oder oder oder) spannender anhört als einfach nur Erdbeer-Marmelade – ich mag Erdbeer-Marmelade einfach am liebsten frisch und ohne irgendwelches Zusatzgedöns. In kleine Weckgläser gefüllt und mit selbst „bedrucktem“ Label versehen, macht sich Marmelade auch prima als kleines Geschenk!
  2. Erdbeer-Kokos-Popsicles: Da der Eis-Konsum in unserem Hause ziiiemlich hoch ist, bin ich immer froh, ein Rezept zu finden, das nicht nur schmeckt, sondern auch noch einigermaßen gesund ist! Dieses hier von Heavenlynn Healthy finde ich super! (Ich habe noch ein bisschen griechischen Joghurt darunter gemischt.)
  3. Erdbeer-Tiramisu: Nicht so gesund, wie die Popsicles, aber auch sehr sehr lecker! Kam sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen sehr gut an! Wer Erdbeerkuchen mit Sahne toll findet, nur auf den Tortenguss verzichten könnte, für den ist das Tiramisu genau das Richtige.
  4. Milchreis mit Erdbeeren: Milchreis ist bei uns sowieso der Hit, aber mit frischen Erdbeeren… Mmmhhh! Wenn man (bei vier Teilen Milch) einen Teil durch Kokosmilch und einen Teil durch Schlagsahne ersetzt, wird der Milchreis noch cremiger!
  5. Erdbeer-Limes: Das Rezept hatte ich in der Living at Home entdeckt und direkt für einen Mädelsabend ausprobiert. Schmeckt pur bzw. auf Eiswürfeln, aber auch mit Ginger Ale aufgefüllt total lecker!

Vielleicht ist da ja auch was für euch dabei? Und welche Erdbeer-Rezepte sollte ich unbedingt mal ausprobieren? Immer her damit!

July 2017 goals

Marmelade (6 von 16)

Wir starten in die zweite Jahreshälfte mit Urlaub auf Balkonien – oder, wie wir es nennen, einer Staycation! Das haben wir so noch nie gemacht und gerade deshalb freue ich mich so darauf. Wir haben ein paar Ausflüge geplant, wollen einige Punkte unserer „Summer Fun Liste“ abhaken, viel draußen sein und die Zeit zu Hause als Familie genießen. Der Kindergarten hat fast den kompletten Juli zu, deshalb drehen sich meine Goals für Juli  hauptsächlich um unsere Sommeraktivitäten! Jetzt aber erst mal einen kurzen Rückblick auf Juni:

  • Blogpost über unsere Lieblingsprodukte fürs erste Jahr schreiben
  • Fotobuch „Amos Vol. 1“ machen (argh! Leider immer noch nicht passiert! Die armen zweiten Kinder…)
  • April- und Mai-Foto posten  (Das April-Foto hat es leider noch nicht auf den Blog geschafft, aber dafür das Juni-Foto, deshalb zähle ich das mal als abgehakt)
  • EBay-Account reaktivieren (und damit hoffentlich Platz im Keller schaffen!)
  • ein paar Tage im Schwarzwald verbringen
  • unsere „Staycation“ im Juli vorbereiten (damit wir dann viele schöne Dinge unternehmen können und nicht irgendwelche „Haus-Projekte“ angehen).
  • unser altes Auto verkaufen (Ich bin jetzt nämlich eine „Minivan-Mom“ und nein, das macht mir gar nichts aus! Ich liebe es sogar! Die einzige Steigerung wäre vielleicht ein Bulli!)
  • Date Night wieder einführen
  • mit den Kindern Erdbeeren pflücken
  • Summer Fun Liste erstellen
  • die letzten Sachen auf der Frühling Fun Liste abhaken (Bis auf „Picknicktisch streichen“ haben wir alles gemacht)

Jetzt zum Juli:

  • Fotobuch „Amos Vol. 1“ und „Fuerteventura“ bestellen
  • Erdbeeren pflücken (ich hoffe, das geht noch??!)
  • Noch mal Erdbeer-Limes und -Tiramisu machen (war beides einfach zu lecker!)
  • Meine fünf liebsten Erdbeerrezepte posten
  • Summer Fun Liste posten (und abhaken)
  • Klettern mit Freunden
  • Draußen zu Abend essen
  • Staycation genießen
  • Die Kita-freie Zeit genießen (Marktfrühstück, Ausflüge, Besuch haben)
  • zwei Wochen ohne Süßigkeiten
  • mindestens zwei Mal die Woche Sport machen

Was habt ihr euch für den Juli vorgenommen? Macht’s euch schön!

I see, you see. | June 2017 photo

Fuerteventura (165 von 189)

Diese Woche ist hier nun wirklich der Sommer ausgebrochen! Wir verbringen die Nachmittage eigentlich täglich am Planschbecken mit kalter Wassermelone. Ich war tatsächlich kurz versucht, ein Wassermelonen-Foto für den Juni zu wählen. (So wie letztes Jahr im Juni und im Jahr davor!!) Der Juni steht dieses Jahr unter dem Motto pink. Hätte also schon gepasst!

Ich konnte aber widerstehen und zeige euch stattdessen dieses Schmuckstück. Hach, ich wünschte, sie hätte diese Locken von mir…

I see, you see. | May 2017 photo

MAI_türkis

Türkis war eine Zeit lang mal meine Lieblingsfarbe. Während meiner Studentenzeit hatte ich sogar eine Wand meines WG-Zimmers in türkisfarbenen Streifen bemalt. Hat man damals so gemacht! Also, ich jedenfalls. Heute finde ich türkis immer noch schön, allerdings eher am Meer als in den eigenen vier Wänden. Deshalb ist mein Mai-Foto zum Motto türkis ein Urlaubsfoto aus Fuerteventura.

One Year Baby Favorites

OneYearFavorites

Direkt mal vorneweg: man braucht keines dieser hier aufgelisteten Dinge, um ein Baby gesund und munter durchs erste Jahr zu bringen. Aber: Es sind alles Dinge, die wir im ersten Jahr mit Baby sehr nützlich fanden! Es gibt natürlich zu jedem Produkt Alternativen. Aber ich kann ja nur von den Produkten sprechen, die wir selbst benutzt haben.* Vielleicht hilft es ja der ein oder anderen werdenden Mama! Hier also zehn unserer Lieblingsprodukte, die uns durchs erste Jahr mit Baby begleitet haben:

Solly Baby Wrap (& Trage von Marsupi)

Ich weiß nicht, wie wir das erste Jahr ohne unser Tragetuch von Solly Baby und unsere Marsupi-Trage überstanden hätten! Es ist – vor allem beim zweiten Kind – soooo viel Wert, beide Hände frei (und das Baby trotzdem nah bei sich) zu haben.

Ich war ja zugegeben nie ein Fan von Tragetüchern. Die sahen alle so öko und schrecklich kompliziert aus, fand ich. Aber das von Solly Baby hat mich überzeugt. Die haben so tolle Farben zur Auswahl (zwei Mal pro Jahr kommen neue Kollektionen raus) und der Stoff ist super! Auch nach zwanzig Mal waschen noch kuschelweich und trotzdem stabil. Das erste halbe Jahr habe ich fast ausschließlich das Tragetuch benutzt.

Ab circa sechs Monaten kam dann mehr und mehr die Marsupi-Trage zum Einsatz. Die ist zwar nichts für sehr langes Tragen (die Gurte sind nicht gepolstert und auch sonst ist die Gewichtsverteilung nicht ganz optimal, finde ich), aber man hat sie super schnell und ohne sich zu verrenken angezogen! Und sie ist so leicht und praktisch verpackt, dass ich sie fast immer dabei hatte. Kurz gesagt: Wer eine unkomplizierte Trage für zwischendurch und unterwegs sucht, der liegt mit der Marsupi richtig. Für Wanderungen oder ganztägiges Tragen gibt es Tragen, die besser geeignet sind (den Ergo Baby z.B.).

Swaddle-Tücher

Die Tücher von Aden & Anaïs sind unsere absoluten Lieblingstücher. Wir haben sie anfangs zwar auch zum Pucken benutzt, aber eigentlich empfehle ich sie hier, weil sie so vielseitig einsetzbar sind: als Sonnenschutz für den Kinderwagen, als Wickelunterlage, Picknickdecke, leichte Sommerdecke und vor allem zum Kuscheln! UND: die Motive sind wirklich sehr süß, egal ob einfach gestreift oder mit Sternen, Blumen oder Walfischen.

Babyfon

Ach, wie war es schön, das erste Mal abends wieder unsere Lieblingssendung zu schauen, während das Baby oben ALLEINE im Babybay schläft. Okay, zugegeben, ich habe mehr auf den Bildschirm des Babyfons geschaut als auf den Fernseher, aber trotzdem!

Ist natürlich die Frage, ob es ein Babyfon mit Kamera sein muss oder nicht. Wir finden es super, weil man nicht bei jedem Geräusch ins Zimmer rennt, um zu gucken, ob alles okay ist, sondern erst mal auf dem Monitor beobachten kann, ob das Kind überhaupt wach ist oder nur mal eben im Schlaf Geräusche macht.

Und nach ein paar Abenden „Babywatching“ kriegt man dann auch von der Lieblingssendung wieder etwas mit (ha!).

Das Mama-Kochbuch

Ich muss zugeben, ich habe einige Bücher zum Thema „Kochen für Kinder“. Die meisten finde ich jedoch solala. Entweder viel zu aufwändig und mit Zutaten, die ich sonst nie benutzen würde oder so simpel, dass man dazu nicht wirklich ein Kochbuch braucht. Aber das Mama-Kochbuch von Hannah Schmitz (die jetzt übrigens auch einen sehr süßen Blog hat zum Thema Babyernährung) kann ich wirklich sehr empfehlen. Das Buch ist eingeteilt in Rezepte für die Schwangerschaft, das Wochenbett und das erste Jahr mit Baby. Viele der Rezepte machen wir mittlerweile regelmäßig. Unsere Lieblinge sind z.B. die Pancakes mit Ziegenfrischkäse und die Bananen-Zucchini-Muffins. Und auch die Schoko-Tarte ist der Hammer. Aber bisher war jedes Rezept, das wir ausprobiert haben, lecker!

Stokke Tripp Trapp & Ikea Antilop Hochstuhl

Der Hochstuhl von IKEA ist preislich einfach unschlagbar. Dazu ist das Design schlicht und der Stuhl passt daher in jedes Esszimmer. Die einzigen Nachteile: die Kinderbeine baumeln frei und die Stuhlbeine sind leicht ausgestellt, weshalb man öfter mal drüber stolpert. Dient selbstverständlich der Stabilität, nervt aber ein kleines bisschen. Eignet sich meiner Meinung nach super als extra Stuhl, falls Gäste mit Kleinkind zum Essen da sind oder man auf der Terrasse isst oder man einfach mal kurz einen sicheren Ort braucht, um das Kind abzustellen.

Der Klassiker von Stokke hat zwar seinen Preis, dafür ist die Qualität aber auch wirklich top und man kann ihn jahrelang nutzen. Ob sich die Babyschale lohnt, ist fraglich, aber mit ihr kann man den Stuhl wirklich von Anfang an benutzen. Später dann lassen sich Sitz- und Trittfläche ohne großen Aufwand an die Körpergröße des Kindes anpassen. Und die Stühle sehen auch noch gut aus! Also, absolute Empfehlung!

Krabbelschuhe

Wir haben die hier geschenkt bekommen und wir lieben sie! Das Leder ist sooo weich (und bio) und sie sind dazu auch noch unglaublich schick! Ich will noch mal ein Mädchen, nur damit ich die mit Punkten oder Schleifchen kaufen kann!

Nosefrida

Okay, jetzt wird’s ein bisschen eklig. Ihr dürft gerne diesen Punkt überspringen (haha!). Für die taffen, die weiterlesen: ihr werdet mir dankbar sein! Das Teil hat uns schon so manche Nacht gerettet. Oder zumindest das Einschlafen erleichtert. Denn Babies können nun mal noch nicht die Nase schneuzen. Und sie hassen es, durch den Mund zu atmen. Doofe Kombi, wenn die Nase zu ist. Und da kommt dann Nosefrida zum Einsatz. Damit saugt man die Rotznase quasi raus. Aber glaubt mir, es hört sich ekliger an als es ist.

Stokke Tablett

Das Tablett von Stokke ist eines der Dinge, die ich erst überhaupt nicht kaufen wollte (da es mir einfach zu teuer erschien) und jetzt total froh bin, dass wir es haben. Es ist einfach so wahnsinnig praktisch, vor allem wenn die Kinder schon relativ früh anfangen selbständig zu essen. Das Tablett hält mit den Saugnäpfen wirklich gut am Tisch – wird also von den Kindern nicht (samt Essen) auf den Boden geschleudert, so wie das mit Tellern manchmal der Fall ist. Und da das Tablett einen leicht erhöhten Rand hat, läuft nicht alles gleich auf den Boden, wenn mal was verschüttet wird. Vielleicht gibt es hier auch (günstigere) Alternativen, aber als ich damals suchte, habe ich nichts Vergleichbares gefunden.

(Wickel-)Rucksack

Das ist jetzt nicht die Entdeckung des Jahres! Ziemlich sicher bin ich sogar Jahre hintendran und in Berlin läuft eh schon jeder damit rum. Aber das ist ja hier kein Fashion-Blog und der Fjällräven Rucksack ist definitiv eins meiner „Baby Favorites“. Ich wünschte, ich hätte ihn beim ersten Kind schon gehabt. So viel besser für den Rücken als jede Umhängetasche, kaum Eigengewicht, genau die richtige Größe, um Windeln, Wechselklamotten und Snacks einzupacken und er schreit nicht: „Hey, ich bin eine Wickeltasche!“ UND: Es gibt den Rucksack in so vielen tollen Farben, dass ich am liebsten mindestens drei davon hätte! (Da ich das dann doch nicht rechfertigen kann, haben die Kinder jetzt eben die Kinderversion des Rucksacks. Ha!)

Burt’s Bees Diaper Rash Ointment

Ein etwas nüchterner letzter Punkt – ich geb’s zu. Aber die Popo-Creme von Burt’s Bees kann ich wirklich empfehlen. Sogar meine Hebamme war total begeistert!

Soooo, geschafft! Ich hoffe, irgendwem hilft’s weiter. Mich würde interessieren: Was sind eure Favoriten (solltet ihr Kinder haben)? Und was habt ihr alles so umsonst angeschafft? Darüber ließe sich vermutlich ein ähnlich langer Beitrag schreiben – haha.

*Der Beitrag ist nicht gesponsert oder in sonst irgendeiner Weise finanziell unterstützt. Haben wir alles brav selbst gekauft und bezahlt (und für empfehlenswert befunden).