February 2018 goals

Books (3 von 5)

Hallo Februar! Ich muss gestehen, auf dich freue ich mich eigentlich nur, weil du kurz bist und weil der März – und damit der FRÜHLING! – bald kommen. Aber, lieber Februar, ich mache dir einen Deal: wenn du so schön sonnig bleibst wie heute, dann strenge ich mich sehr an, nicht so viel über dich zu meckern und dich vielleicht sogar ins Herz zu schließen!

Wenn ich mir meine Vorhaben für diesen Monat so anschaue, könnte der Februar auch tatsächlich ganz gut werden. Sonne hin oder her. Wobei. Sonne würde schon seeeeehr helfen! Was die Goals angeht, bin ich noch nicht so richtig eingegroovt. Aber meine Ziele für den Monat hier zu posten gibt mir trotzdem immer einen kleinen Tritt in den Allerwertesten, Dinge anzupacken. Und vor allem auch, darüber nachzudenken (und eben aufzuschreiben!) was mir gerade und auf lange Sicht wichtig ist. Die Goals sollen nämlich weniger simple „To do“-Listen sein, sondern mir dabei helfen, die Dinge umzusetzen, die mir wichtig sind. Denn rückblickend sind es doch immer die kleinen Schritte, die das große Ganze ausmachen.

Rückblick Januar:

  • Keller aufräumen (auf Februar verschoben)
  • Geburtstags- und Weihnachtsgutscheine einlösen
  • Fotowand neu gestalten (ein Kalender ist dazu gekommen, aber fertig ist sie noch nicht)
  • 2018 Goals ausdrucken, Visionboard fertig machen und beides aufhängen
  • Fotoprojekt sortieren und Rückblick posten
  • ein langes Wochenende im Schwarzwald verbringen
  • einen neuen Bibelleseplan kaufen
  • eine Bücherliste erstellen mit 10 Büchern, die ich dieses Jahr lesen möchte.

February Goals:

  • Keller aufräumen
  • Gutscheine einlösen
  • Fotowand neu gestalten
  • Mädelswochenende genießen (nicht nur die Kinder vermissen!)
  • Einen Sportkurs ausprobieren
  • Eine neue Frisur ausprobieren (Ich bin SO untalentiert, was das angeht. Wer hat Tipps für Youtube-Tutorials?)
  • „Braving the Wilderness“ fertig lesen
  • Handlettering Buch und Stifte kaufen
  • neues Fotoprojekt beschließen
  • in der Stadtbibliothek anmelden
  • kleine Valentine’s Day Überraschungen für den Kindergarten machen

So. Und weil es wirklich SO schön ist draußen und es tatsächlich ein Weilchen so bleiben soll, kommt noch ein Goal dazu: täglich raus und so viel Vitamin D wie möglich speichern!

 

I see, you see. | Rückblick 2017

2018-01-23_0001

2017 war das dritte Jahr des Fotoprojekts „I see, you see.“ 2015 hatten wir verschiedene Adjektive als monatliche Mottos, 2016 waren es Redewendungen und letztes Jahr haben wir Farben und Muster gewählt. Ich weiß nicht genau, woran es lag, aber ich kam nicht so gut damit zurecht. Ob mich die Farben zu sehr eingeschränkt haben oder mir im dritten Jahr einfach teilweise die Ideen fehlten? Die Fotos sind jedenfalls eher zusammengesucht als gezielt für das Projekt entstanden. Aber egal – hier sind sie:

Januar: weiß

januar_weiss-4-von-5

Februar: bunt

FEBRUAR_bunt

März: grün

MÄRZ_grün

April: Lieblingsfarbe

JGA (9 von 38)

Mai: türkis

MAI_türkis

Juni: pink

Fuerteventura (165 von 189)

Juli: gestreift

JULI_gestreift

August: rot

AUGUST_rot (3 von 3)

September: gelb

SEPTEMBER_gelb_1

Oktober: gepunktet

OKTOBER_gepunktet

November: lila

NOVEMBER_lila

Dezember: pastell

DEZEMBER_pastell (6 von 6)

Jetzt muss ich nur noch entscheiden, wie 2018 aussehen soll. Vielleicht plane ich statt monatlichen Mottos lieber ein Fotoshooting pro Quartal? Mal sehen.

Habt es schön!

Eure Kerstin

January 2018 goals

Jan Goals (1 von 1)

HAPPY 2018!!

Seid ihr gut reingekommen ins neue Jahr? Oder seid ihr noch dabei, rein zu schleichen. So wie ich. Ich freue mich immer auf den Jahreswechsel – wem erzähl ich hier was? Ich freu mich ja sogar jeden Monat, das Kalenderblatt weiterzublättern und auch Montage finde ich irgendwie toll. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ und so. Ich bin dann voller Tatendrang, miste aus, räume um, plane dies und das. Ideen über Ideen. Aber eben auch erst mal „nur“ Ideen. So ein Gedankenkarussell kann einen auch irgendwie lähmen. Da hilft es mir immer, erst mal alles aufzuschreiben – so richtig altmodisch handschriftlich mit Buch und Stift. Von da aus kann ich dann einen Plan erstellen. Was ist wichtig? Was will ich auf jeden Fall umsetzen? Und was kann vielleicht warten? Was ist vielleicht sogar total unwichtig, wenn man mal drüber nachdenkt? So ungefähr habe ich jedenfalls meine „2018 Goals“ festgelegt. Teilweise finden die sich dann natürlich auch in meinen monatlichen Goals wieder. Denn letztendlich sind es ja viele kleine Schritte, die (im besten Fall) zum großen Ziel führen.

Rückblick Dezember:

  • Einen neuen Versuch starten für einen Adventsabend oder -Brunch (hat leider nicht geklappt)
  • Eine schöne Krippe kaufen (auch das haben wir verschoben, ich hatte keine Ahnung, wie teuer die sind!)
  • Die Weihnachtsgeschichte lesen (das haben wir dafür seeeehr oft gemacht – und sogar mehrfach nachgespielt)
  • Weihnachten zu Hause feiern (das erste Mal seit wir Kinder haben!)
  • Fotoprojekt aufholen!
    (jetzt muss ich die Fotos nur noch posten!)
  • Weihnachtskarten verschicken
  • Kathleens jährliches Fotobuch machen
  • Auf den Weihnachtsmarkt gehen
  • Eislaufen gehen
  • Winter Fun List erstellen
  • Gästezimmer für unseren Weihnachtsbesuch herrichten
  • Kita-Geschenke machen
  • Bei 5 „Random Acts of Kindness“ mitmachen (Ideen z.B. bei kindnessdignifies.de)

 

January 2018 goals:

  • Keller aufräumen
  • Geburtstags- und Weihnachtsgutscheine einlösen (evtl. Uhr und Kunstdruck kaufen)
  • Fotowand neu gestalten (vielleicht sogar die Wand streichen???)
  • Ein Wochenende im Schwarzwald verbringen
  • 2018 Goals ausdrucken, Visionboard fertig machen und beides aufhängen
  • Fotoprojekt sortieren und Rückblick posten
  • ein langes Wochenende im Schwarzwald verbringen
  • einen neuen Bibelleseplan kaufen
  • eine Bücherliste erstellen mit 10 Büchern, die ich dieses Jahr lesen möchte. Falls ihr Büchertipps habt, her damit: Biografien, Fachbücher, Romane – alles ist erlaubt!

 

Dezember 2017 goals

ADVENTSKALENDER (1 von 4)

Jetzt haben wir doch tatsächlich schon das fünfte Türchen – oder in unserem Fall Tütchen – aufgemacht! Dabei hatte ich mir so fest vorgenommen, die letzten „Goals“ des Jahres pünktlich zum 1. Dezember zu posten. Liegt vielleicht an meiner Grundeinstellung zur Weihnachtszeit: Nicht stressen lassen! Die schönste Zeit des Jahres ist doch viel zu schade, um von einer Weihnachtsfeier zur nächsten zu hetzen, fünfzehntausend Sorten Plätzchen zu backen (und womöglich keine Zeit zu haben, sie zu essen) und Schnäppchen und Geschenke zu jagen. Sicher, bei uns gibt es auch Geschenke und Plätzchen. Aber wenn es bei zwei Sorten bleibt, weil die Kinder einfach am liebsten ausstechen wollen, dann ist es eben so. Und was die Geschenke angeht, habe ich tatsächlich (mit Ausnahme der Kita-Geschenke) alle Geschenke beisammen! Das liegt zum einen daran, dass ich mir fest vorgenommen habe, alles was geht im November zu besorgen (siehe November Goals). Und zum anderen halten wir es mit den Geschenken diese Weihnachten simpel. Alles in Maßen, oder wie war das noch mal? Denn sind wir mal ehrlich: Zeit für Glühwein und Weihnachtsfilme, für Sterne basteln und Schneemann bauen, für Weihnachtsgeschichten und Lichterketten, für Freunde und Familie ist doch tausend Mal wichtiger (und schöner!) als tausend Geschenke unterm Weihnachtsbaum.

Jetzt aber zu den Goals. Ein kurzer Rückblick auf den November:

  • Jeden Tag 5-10 Dinge aufschreiben, für die ich dankbar bin
    (Das tat wirklich gut. Sollte ich beibehalten!)
  • Kathleens 4. Geburtstag feiern (YAY!)
  • Neues Herbstrezept ausprobieren
  • Thanksgiving mit Freunden feiern
  • Schuhkarton für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ packen
  • Zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse essen
    (Bis auf ein, zwei Ausnahmen, hab ich es geschafft. Der Mandarinen-Saison sei Dank.)
  • Den Großteil der Weihnachtsgeschenke besorgen
  • Teekorb und Süßigkeitenkorb ausmisten
  • Adventskalender machen
  • Fotobuch „Kathleens 4. Jahr“ anfangen (Fotos raussuchen)
  • Für Barista-Workshop anmelden (Hätte ich gemacht, waren aber alle Termine ausgebucht. Muss ich wohl im neuen Jahr machen.)
  • Fotos für Weihnachtskarten machen
    (Danke, Hannah!)

Dezember Goals:

  • Einen neuen Versuch starten für einen Adventsabend oder -Brunch
  • Eine schöne Krippe kaufen
  • Die Weihnachtsgeschichte lesen
  • Weihnachten zu Hause feiern (das erste Mal seit wir Kinder haben!)
  • Fotoprojekt aufholen!
  • Weihnachtskarten verschicken
  • Kathleens jährliches Fotobuch machen
  • Auf den Weihnachtsmarkt gehen
  • Eislaufen gehen
  • Winter Fun List erstellen
  • Gästezimmer für unseren Weihnachtsbesuch herrichten
  • Kita-Geschenke machen
  • Bei 5 „Random Acts of Kindness“ mitmachen (Ideen z.B. bei kindnessdignifies.de)

Euch allen eine entspannte Adventszeit!

 

November 2017 goals

November Goals (1 von 1)

Der November steht bei mir (dem amerikanischen Einfluss sei Dank ;-)) unter dem Motto „grateful“. Thanksgiving mag der Anlass sein, aber ich bin überzeugt davon, dass Dankbarkeit – für große und kleine Dinge – wichtig (wenn nicht notwendig) ist, um ein glückliches und vor allem zufriedenes Leben zu führen. Hier sind drei Dinge, die ich in diesem Monat, im „Grateful November“, mache:

  1. Den Sperrbildschirm auf meinem Handy ändern (s. Foto). Denn, sind wir mal ehrlich, den sehen wir am Tag doch ziemlich oft!
  2. Jeden Tag fünf bis zehn Dinge aufschreiben (so richtig mit Stift und Papier), für die ich dankbar bin. Das tut echt gut!
  3. Regelmäßig (bewusst) Fotos machen von Situationen, für die ich dankbar bin. Für mich visuellen Menschen seeehr hilfreich!

 

So, kurzer Rückblick auf den Oktober:

  • Fall Fun List posten
    (siehe zwei Posts zurück)
  • Geburtstage feiern
    (in meiner Familie ist der Oktober crazy!)
  • Kathleens 4. Geburtstag planen/vorbereiten, Einladungen verteilen
  • Die Kinder für Halloween verkleiden und „Trick or Treaten“ gehen
  • Kürbisse schnitzen
  • Kürbiskekse backen
  • Neue Vorhänge fürs Wohnzimmer kaufen, am liebsten hell und aus Leinen (Ich konnte mich bislang nicht dazu bringen, so viel Geld in die Hand zu nehmen… oder mich von günstigeren überzeugen lassen. Ist also bis auf weiteres verschoben.)
  • Ein neues Herbstrezept ausprobieren, vielleicht mit Süßkartoffeln? Auch hier freue ich mich über Ideen! (auf diesen Monat verschoben)

November goals:

  • Jeden Tag 5-10 Dinge aufschreiben, für die ich dankbar bin
  • Kathleens 4. Geburtstag feiern (YAY!)
  • Neues Herbstrezept ausprobieren
  • Thanksgiving mit Freunden feiern
  • Schuhkarton für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ packen
  • Zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse essen (Hört sich tatsächlich leichter an als es ist. Urgs.)
  • Den Großteil der Weihnachtsgeschenke besorgen
  • Teekorb und Süßigkeitenkorb ausmisten
  • Adventskalender machen
  • Fotobuch „Kathleens 4. Jahr“ anfangen (Fotos raussuchen)
  • Für Barista-Workshop anmelden
  • Fotos für Weihnachtskarten machen (lassen)

Wunschliste

Wishlist_3

Gestern hatte ich Geburtstag! Und obwohl es mir an meinem Geburtstag wirklich nicht um Geschenke geht (ehrlich jetzt!), kriegt man ja doch was geschenkt. Seit ein paar Jahren habe ich ein Word-Dokument auf meinem Laptop mit dem Titel „Wünsche“. Da sammel ich alle Dinge, die mir sehr gefallen, ich mir aber nicht einfach so kaufe. Und zwar nicht erst kurz vor meinem Geburtstag oder Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Das hat zwei große Vorteile: Ersten, hat man Wünsche parat, wenn liebe Menschen kurz vor dem Geburtstag fragen, was man sich denn wünscht. Zweitens erledigen sich manche Wünsche ganz von selbst, wenn man sie sich nicht sofort selbst erfüllt. Es kommt schon häufiger vor, dass ich Dinge wieder von der Liste streiche; einfach weil ich sie gar nicht vermisst habe oder sie mir doch nicht mehr so gefallen (oder ausverkauft sind).

Den Buchstaben-Print habe ich mir selbst geschenkt. Ha! Aber sonst würde ich mir – mal abgesehen von den Büchern (und vielleicht einem der Shirts) – wahrscheinlich keines der hier aufgelisteten Dinge einfach so gönnen. Das ein oder andere Teil wird vielleicht in unser Haus oder meinen Kleiderschrank einziehen, vieles auch nicht. Und das ist auch völlig okay so. Genau deshalb ist es ja auch eine Wunschliste, oder?

Das hier steht momentan auf meiner Liste (s. Foto):

Obere Zeile:

Körbe kann man eigentlich nie genug haben, finde ich. Und die hier würden sich vielleicht sogar auf unserem Esstisch gut machen, um den ganzen Mal- und Bastelkram zu beherrbergen, der sich einfach immer ansammelt.

Ich mag den Volant-Trend, aber in Maßen. Und bei Abercrombie habe ich seit Jahren nicht mehr eingekauft. Aber neuerdings haben die irgendwie ihren Stil geändert und ich könnte shoppen ohne Ende. Das Top und den Pulli finde ich toll! Und beides grade im Sale!

Eine Vase könnte ich tatsächlich gebrauchen. Und die hier von Kähler ist nicht nur von der Form her super schön, die Farbe ist einfach der Knaller, oder?!

Ich weiß, Putzzeug auf einer Wunschliste?! Aber mit dem Kehrset würde das alltägliche Kehren unterm Esstisch mit Sicherheit SO viel mehr Spaß machen als mit dem ollen Plastikteil von IKEA!

Mittlere Zeile:

Wir haben in unserem Haus kaum Uhren. Und das stört mich eigentlich auch nicht. Nur im Wohnzimmer wäre es manchmal praktisch, eine zu haben. Und die hier von House Doctor finde ich schon seit längerem schön.

Am liebsten würde ich die Uhr dann in unsere Bilderwand integrieren. Und da ich die dann umgestalten möchte, habe ich direkt noch nach ein, zwei weiteren Bildern Ausschau gehalten. Den Buchstabenprint von Typealive finde ich super schön als Ergänzung zu den Fotos.

Von dem Buch „Big Magic“ hab ich schon viel Gutes gehört bzw. gelesen und bin gespannt, wie ich es finde!

Max Wanger hat viele tolle Fotos im Shop. Die Waikiki-Bilder aus der Vogelperspektive finde ich auch super. Aber für unsere Bilderwald haben es mir die „Pines“ angetan, bin eben doch ein Schwarzwaldmädel.

Nach und nach ziehen bei uns immer mehr Grünpflanzen ein. Und ich finde es richtig schön. Nur schöne Blumenübertöpfe habe ich irgendwie nicht so viele. Die in Naturtönen von Bloomingville, so wie zum Beispiel diese Blumenampel, finde ich richtig schön!

Noch ein Buch, das sehr gut sein soll. Ich bin gespannt!

Untere Zeile:

Andere haben einen Schuh-Tick, ich habe einen Schal-Tick. Und den hier brauche ich ganz sicher nicht, aber schön ist er trotzdem.

Das Salz/Pfeffermühlen-Set ist eines der Dinge, das schon ewig auf meiner Liste steht. Ich würde nur mal gerne von jemandem, der die Mühlen hat, hören, wie gut sie sind. Denn das ist bei Mühlen ja im Endeffekt das wichtigste. Auch wenn die hier einfach wunderschön sind! Und es gibt sie in vielen verschiedenen Farbkombinationen…

Ja, wie gesagt, bei Abercrombie würde ich momentan fündig werden. Und warme Strickjacken kann man ja nie genug haben, oder?

Das Shirt ist leider ausverkauft. Aber wenn ich es hätte, würde ich es vermutlich täglich tragen. Seit ich Mama bin, mache ich mir nämlich viel zu viele Sorgen! Sind sie warm genug angezogen? Hoffentlich schwitzen sie nicht so, wenn sie gleich rumrennen. Nicht da hoch klettern! Fall bloß nicht von der Schaukel. Eieiei. „Do not worry about anything, but pray about everything.“ Das wird mein Mantra. T-Shirt oder nicht.

Und noch so ein Laster neben Schals und Strickjacken: Decken. (Hm… ich seh da ein Muster: alles weich und zum einkuscheln.) Diese Decke von Hay ist jedenfalls ein Träumchen, oder etwa nicht?

Wie macht ihr das so mit euren Wünschen? Habt ihr eine Wand bei Pinterest? Oder ein Word-Dokument wie ich? Oder seid ihr immer wunschlos glücklich? Ganz oben auf der Wunschliste steht bei mir übrigens immer: gemeinsam Kaffee trinken. In diesem Sinne: prost und danke, dass ihr hier mitlest!

 

Fall Fun List 2017

Herbstbastelei (15 von 20)

Also, gerade zeigt sich der Herbst wirklich von seiner allerschönsten Seite, oder?! Ich liebe es, wenn morgens noch der Nebel in den Bäumen hängt, man aber die Sonne schon durchblitzen sieht. Wenn es kühl genug ist für den Lieblingspulli, aber warm genug, um ohne Jacke raus zu können. Perfekt! So kann es meinetwegen noch eine Weile bleiben.

Wir haben uns auch in diesem Jahr ein paar schöne Dinge vorgenommen, die wir im Herbst machen wollen. Und die habe ich auf unserer „Fall Fun List“ festgehalten. Wahrscheinlich würden wir viele unserer Herbstvorhaben auch ohne Liste umsetzen, aber ich bin nun mal ein Listen-Junkie. Und seit ich angefangen habe, monatliche Ziele zu setzen, fast noch mehr. Mir geht es dabei in erster Linie gar nicht so sehr darum, mehr zu schaffen oder so viel wie möglich von einer Liste abzuhaken (auch wenn letzteres ein ziemlich befriedigendes Gefühl ist). Vielmehr finde ich, dass ich dadurch – also durchs Listen schreiben, mir Ziele zu setzen und diese aufzuschreiben – bewusster lebe. Sei es, weil ich mir Zeit dafür nehme, mich hinzusetzen und zu überlegen, was ich im nächsten Monat (oder der anstehenden Jahreszeit oder im nächsten Jahr) gerne unternehmen oder erreichen würde. Oder sei es, weil ich rückblickend nicht das Gefühl habe, die Zeit ist nur so an mir vorbei gerast. Denn man sieht ja schwarz auf weiß, was man alles so erlebt hat!

Wie versprochen kommen hier also unsere Herbstvorhaben! Wir haben schon Äpfel gepflückt, etliche Kürbisse gesehen, Waldspaziergänge gemacht und Herbstschätze gesammelt. Wir haben Igel und Füchse, Gespenster und Kürbisgirlanden gebastelt. Und meinen ersten Pumpkin Spice Latte der Saison hatte ich auch schon! Der Herbst ist also in vollem Gange.

  • Viele Geburtstage feiern!
  • Herbstbasteleien mit den Kindern umsetzen
  • Kürbisse schnitzen
  • Für Halloween verkleiden und „Trick or Treaten“ gehen
  • Kürbisfest besuchen
  • Kürbiskekse backen
  • Äpfel pflücken
  • Drachen steigen lassen
  • Ein neues Herbstrezept ausprobieren
  • Laterne basteln (vielleicht als kleines Event mit Freunden)
  • Waldspaziergänge machen, Herbstschätze sammeln
  • Den Pumpkin Spice Latte im „Heimathafen“ probieren
  • Ein langes Wochenende im Schwarzwald verbringen und endlich meinen Massagegutschein einlösen, bevor er ausläuft!

Wie ist das bei euch so mit den Listen? Gehört ihr auch zur Sorte Listen-Junkie oder ist das so gar nichts für euch? Egal wie, ich hoffe, ihr macht es euch schön!