I see, you see. | July photo

JULI_BlauMachen_Kerstin_3

„Blau machen“. Das war das Juli-Motto unseres Fotoprojektes in diesem Jahr. Ist ja einfach, dachte ich. War es eigentlich auch. Ideen hatte ich genügend: den in der Sonne glitzernden Pool im Schwimmbad, Amos‘ schöne blaue Patchworkdecke, einen strahlend blauen Himmel… Die Liste kann man beliebig fortsetzen. Die Sache ist nur, die Umsetzung ist nicht immer einfach. Ein Beispiel: die Kamera mit ins Schwimmbad nehmen? Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn ich an Schwimmwindeln, Badehosen, Handtücher und Sonnencreme (auch diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen) denke und das alles dann plus Kinder und ohne Muskelkrampf durchs Drehkreuz (wer hat sich die Dinger bitte ausgedacht???) zum Platz gehievt bekomme.

Okay, dann eben kein Poolbild, dachte ich. Ich hab auch schön brav noch im Juli ein Alternativbild in blau gemacht. Das Foto oben ist dann im Urlaub entstanden, war zwar im August, gefällt mir aber viel besser.

Ja, so hab ich dann doch noch mein Poolbild bekommen. Und es sieht schwer nach „blau machen“ aus, finde ich.

August 2016 goals

August Goals (1 von 1)

Wie ihr seht, ist mir immerhin ein Punkt auf der Juli-Liste geglückt: Eis machen! Die anderen Punkte, naja. Da ist noch Raum nach oben… Nichtsdestotrotz packen wir den August an! Mit ein paar wenigen Vorhaben, aber auf die freue ich mich schon sehr!!

  • Unseren ersten „Großfamilienurlaub“ (oder auch „Sippenurlaub“) mit Mama, Geschwistern, Anhang und so weiter! Für uns heißt das: viele Babysitter. Ich freu mich richtig drauf (nicht nur wegen der Babysitter ;-))
  • Zwei Bücher lesen. Vielleicht schaffe ich das ja dank der Kinderbespaßung tatsächlich!
  • Im Urlaub ein leckeres Wassermelonen-Rezept ausprobieren
  • Kinderkleidung aussortieren. Ich mache das zwar gefühlt dauernd, aber grade ist es echt chaotisch (manche Sachen sind verliehen, manche zurück, manche habe ich ausgeliehen…) Da muss ich mal Ordnung rein bringen.
  • Kathleen zum Schwimmkurs anmelden. Sie ist von einem auf den anderen Tag vom Schisshasen zur Wasserratte geworden und würde am liebsten schon vom Einmeterbrett springen. Puh! Sie muss dringend schwimmen lernen.

Und was habt ihr euch vorgenommen für den August? Wie lasst ihr den Sommer ausklingen?

I see, you see. | June photo

JUNI_Farbenfroh_Kerstin

Mmmhhh… Wassermelone! Die gehört zum Sommer einfach dazu. Verbreitet sogar bei Regen Sommerlaune und passt ziemlich gut zum Juni-Motto (ich weiß, ich weiß! Ich hänge etwas hinterher!) „Farbenfroh“, finde ich.*

Wir verspeisen Wassermelone ja meistens einfach so in Scheiben ohne irgendwas. Aber ich hätte große Lust, mal Rezepte mit Wassermelone auszuprobieren. Also, wenn ihr da gute Rezepte habt, immer her damit.

Auf dass der Sommer noch etwas anhält (oder besser gesagt, zurück kommt!) und ich noch das ein oder andere Wassermelonen-Rezept ausprobieren kann!

*Wenn ich mir das Juni-Foto vom letzten Jahr anschaue, finde ich Wassermelone für Juni wohl immer passend, egal welches Motto🙂

July 2016 goals

July (1 von 1)

Okay, so spät habe ich meine monatlichen Ziele noch nie gepostet. Aber dafür sind schon welche abgehakt! Wir waren zum Beispiel schon im Schwarzwald und haben unser neuestes Familienmitglied (das jetzt schon fast drei Monate alt ist) den Urgroßeltern vorstellen können. Und dabei die erste längere Autofahrt mit unserem „Ich brülle sobald der Motor angeht“-Baby hinter uns gebracht. Ging besser als gedacht. Vielleicht ist ihm der Stadtverkehr einfach zu langsam?!

Jetzt aber zu den anderen „Goals“ für diesen Monat:

  • zwei Mal pro Woche Sport machen
  • täglich fünf Minuten Bauchtraining
  • Urlaub vorbereiten (im August geht’s nämlich nach Malle! Yeah!)
  • endlich das Buch fertig lesen, das ich schon seit letztem Monat auf der Liste habe
  • Eis selber machen und dabei ein neues Rezept ausprobieren
  • eine Urlaubs-Summer-Fun-Liste mit Kathleen erstellen und in den drei Wochen Tagesmutter-Ferien jede Woche etwas Schönes unternehmen

Was habt ihr euch Schönes vorgenommen für diesen Monat und den Sommer allgemein?

Yummy | Stillkekse

Stillkekse (1 von 6)

Ich bin ja froh, dass es mit dem Stillen so gut klappt. Aber ich habe einfach immer Hunger! Gerade so, als würde alles was ich esse, direkt zu ihm weiter wandern. Naja, so ungefähr ist es ja auch. Und man sollte es nicht meinen, aber es ist mit einem Neugeborenen (und einer wilden Zweieinhalbjährigen) gar nicht so einfach, sich zwischendurch gesunde Snacks zu machen, die auch noch satt machen. Und man kann ja auch nicht immer Bananen oder Müsliriegel essen…

Des Problems Lösung brachte eine Freundin mit: in Form von diesen leckeren Haferflocken-Kokos-Keksen (von mir nur noch Stillkekse genannt). Extrem lecker, gar nicht mal so ungesund und vor allem nahrhaft. Ein perfekter schneller Snack für zwischendurch. Und ein perfektes Geschenk für frisch gebackene Mamas. Oder auch einfach so. Als bräuchte man tausend Gründe für leckere Kekse…

Viel Spaß beim Backen!

Das braucht ihr:

  • 150 g Mehl
  • 100 g grobe Haferflocken
  • 100 g Kokosraspeln
  • 50-75 g braunen Zucker
  • 125 g Butter
  • 2 EL Zuckerrübensaft
  • 1 TL Backpulver

Und so geht’s:

Ofen auf 160 Grad vorheizen. Mehl, Haferflocken, Kokosraspeln und Zucker mischen. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen, dann Zuckerrübensaft und zwei Esslöffel Wasser dazugeben. Dann das Backpulver unterrühren (schäumt im Topf auf). Das warme Buttergemisch zur Mehlmischung geben und verrühren. Kleine Teigkugeln mit etwas Abstand auf dem Backblech verteilen und mit einer Gabel etwas flachdrücken. Etwa zehn Minuten backen, kurz auf dem Bleck abkühlen lassen, dann auf einem Rost vollständig auskühlen lassen.

 

Yummy | Bananenbrot

Banana Bread (5 von 5)

Meine Liebe für Bananenbrot hat sich während meines Austauschjahres in den USA entwickelt. Da gab’s das im Coffee Shop der Uni und wurde zusammen mit einem Cappuccino zu meinem „Go-to-Frühstück“, wenn’s schnell gehen musste. Und das musste es öfters. Zurück in Deutschland begab ich mich auf die Suche nach einem guten Rezept und wurde fündig. Ich habe das Rezept über die Jahre hinweg ein bisschen verändert, aber ursprünglich stammt es von meiner (amerikanischen) Schwiegermutter. Es ist wirklich einfach zuzubereiten und sehr sehr lecker! Probiert’s aus!

Das braucht ihr:

  • 4 reife Bananen (die müssen wirklich richtig reif sein, also kurz bevor ihr sie wegwerfen würdet, lieber Bananenbrot backen)
  • 1/2 cup (ca. 125g) weiche Butter
  • 1/2 cup (ca. 100g) Zucker
  • 2 Eier
  • 1/3 cup (ca. 80ml) Milch {hier nehme ich manchmal auch saure Sahne, das macht das Brot auch schön saftig}
  • 1-2 TL Vanillemark
  • 2 cups (ca. 250g) Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz

Und so geht’s:

Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und Kastenform einfetten. Butter und Zucker schaumig schlagen und Eier einzeln hinzugeben. Bananen zerdrücken und mit Milch und Vanille zum Butter-Zucker-Ei-Gemisch geben und gut verrühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und mit der Bananenmischung vermengen. Teig in die Form geben und ca. 45 Minuten backen.